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18DO-Dortmund DE/EN

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18DO-Dortmund von  Wolfram Janich, Michael Scharf DE/EN

2-5 Sp. ab 12 J.; Dauer: 180-360 Minuten

  • Züge & Bier! Was könnte besser sein
    Verschiedene Spielmodi:
  • Einführungsspiel
  • The Railway Game
  • Heat, Sweat & Beer das Expertenspiel
  • Varianten für zwei Spieler (zusätzliches Spielmaterial und Spielregeln)

18DO-Dortmund ist ein strategisches Wirtschaftsspiel, das die Entwicklung der wichtigsten Industrien in Dortmund im 19. Jahrhundert widerspiegelt.
Dortmund ist seit dem Mittelalter eine Stadt der Bierbrauer. Um 1840 begann der erste Bergbau unter Tage und das erste Stahlwerk wurde gebaut. Der Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz trieb die industrielle Entwicklung Dortmunds weiter voran. Der Ausbau von Zechen und Stahlwerken führte zu einem Bevölkerungsanstieg. Von letzterem profitierten die Dortmunder Brauereien, da die Nachfrage nach Bier anstieg. Ende des 19. Jahrhunderts setzten die Dortmunder Brauereien klimatisierte Wagen ein, um das Dortmunder Exportbier per Eisenbahn in entfernte Regionen zu transportieren.

In 18DO-Dortmund sind die Spieler Investoren, die sowohl in Brauereien als auch in Eisenbahngesellschaften investieren. Jeder Spieler startet mit einer Privatbrauerei. Zusätzlich darf jeder Spieler eine Eisenbahngesellschaft gründen. Kohlegruben und Stahlwerke spielen nur eine passive Rolle, ihre Standorte haben aber Einfluss auf den Spielverlauf. Alle Brauereien befinden sich auf dem Feld "Dortmund Stadt". Sie produzieren und liefern Bier und verbessern im Laufe des Spiels ihre Brauereianlagen, um den steigenden Anforderungen des Biermarktes, der ein eigenes Spielelement darstellt, gerecht zu werden. Dynamischer sind die Eisenbahngesellschaften. Von ihrem Startfeld am Rande des Spielplans verlegen sie Gleise zu den Kohleminen und Stahlwerken. Auf diesen Gleisen fahren sie virtuell ihre Züge und erwirtschaften Einkommen entsprechend dem Wert der Felder, die zu den Strecken ihrer Züge gehören. Wenn die Standorte von Kohleminen und Stahlwerken mit dem Eisenbahnnetz verbunden werden, erhöht sich die Nachfrage nach Bier. Dies spiegelt wider, dass die Kohleminen/Stahlwerke mit einer Eisenbahnverbindung ihre Kapazitäten erhöhen können und die folglich benötigte höhere Anzahl an Arbeitskräften einen Anstieg des Bierkonsums auslöst. Später im Spiel beginnen die Brauereien mit dem Bierversand, indem sie die Transportkapazität der Eisenbahngesellschaften nutzen. Dazu muss der Zug einer Eisenbahngesellschaft eine Strecke fahren, die vom Feld "Dortmund Stadt" zu einem der ausgelesenen Zielfelder führt.

Während die Eisenbahnkonzerne als Aktiengesellschaften ins Spiel gehen, werden die Brauereikonzerne erst später im Spielverlauf gegründet. Zu diesem Zweck können Privatbrauereien in Brauereikorporationen umgewandelt werden. Um dem Besitzer/Direktor einer Brauerei mehr Entscheidungsspielraum zu geben, gibt es spezielle Funktionsplättchen, die jeder Brauerei bestimmte Vorteile verleihen.

Wenn eine Aktiengesellschaft Dividenden ausschüttet, erhalten die Besitzer ihrer Aktien die fällige Zahlung durch die Bank. Zusätzlich wird der Aktienwert dieser Aktien erhöht. Am Ende des Spiels rechnen alle Spieler ihren Besitz zusammen, der aus ihrem privaten Bargeld plus dem Wert ihres Aktienportfolios besteht. Der reichste Spieler gewinnt!

Regeln: DE, EN

Achtung! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet.
Erstickungsgefahr, da dieser Artikel Kleinteile enthalten kann, die verschluckt oder eingeatmet werden können.

Wenn Sie das Brettspiel "18DO-Dortmund" kaufen möchten und noch Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte einfach an uns.

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